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Polynesien

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Polynesien, eines der Traumziele schlechthin. Unzählige paradiesische Inseln und kristallklares Wasser schießen mir bei den Gedanken daran in den Kopf. Nie dachte ich, dass ich mal an einem Strand in Bora Bora meine Füße in den weißen Sandstrand halte und durch Korallengärten schnorchle. In diesem Artikel findest du unsere Inselhopping-Route und alle Informationen zu Französisch Polynesien.

Reisebericht Französisch Polynesien

Die beste Reisezeit für Französisch Polynesien

Mai bis Oktober ist die beste Reisezeit für Französisch Polynesien. Willst du Buckelwale auf Moorea sehen, dann ist Mitte Juli bis Oktober eine gute Wahl. Bedenke, dass du dich auf grünen Inseln befindest, welche nur so wunderschön grün sind, weil es ab und zu auch heftig regnet. Wir haben Mitte Oktober bis Anfang November eine Zeit mit vielen Regentagen erwischt. Andere Reisende hatten zwei Wochen strahlenden Sonnenschein. Wie immer, überrascht uns die Natur gerne und man sollte auf alles vorbereitet sein. 

Buckelwal Moorea

Anreise nach Französisch Polynesien

Deine Reise nach Französisch Polynesien startet erstmal mit dem Weg nach Paris. Von dort heben die meisten Flüge ins Paradies ab, meistens mit einem Tank-Zwischenstopp der USA. Während dem Stopp hast du keinen Zugang zu den Gates und den Shops. 

Air Tahiti Nui und Air France bieten Direktflüge von CDG (Charles de Gaul Flughafen in Paris) nach Papeete an. Die preislich günstigeren Alternativen von French Bee oder Air Caraibes bieten ihre Flüge vom Flughafen Paris Orly an. Bedenke, dass ein Flughafenwechsel in Paris viel Zeit in Anspruch nehmen kann, somit solltest du am besten von Deutschland aus den richtigen Flughafen ansteuern.

Ankommen wirst du immer auf der Insel Tahiti, mit ihrer Hauptstadt Papeete. Wir sind spät nachts dort gelandet und wurden von einer Musikgruppe am Flughafen begrüßt. Am Flughafen organisierst du dir am besten ein Taxi, dass dich zu deinem Hotel bringt. Am nächsten Morgen startet dann deine Reise ins Paradies so richtig. 

 

Bulb

Eine Minute Nerdwissen

Französisch Polynesien ist ein französisches Überseegebiet. Zeit, dein Französisch wieder aufzufrischen! Es zählt allerdings nicht zur EU. Das Gebiet besteht aus 134 Inseln und Atollen, die mitten im Pazifik liegen. Die einzelnen Inseln und Atolle werden in geografische Gruppen zusammengefasst. So gehören die Inseln Tahiti, Moorea und Bora Bora zu den Gesellschaftsinseln.

Reiseroute Französisch Polynesien: Inselhopping

Bei 134 Inseln und Atollen kann es einem schonmal schwerfallen sich zu entscheiden. Wir waren drei Wochen auf den Gesellschaftsinseln und auf einem Atoll, der Tuamotu Inseln unterwegs. Im Folgenden findest du unsere Route und erfährst die Highlights jeder Insel. 

Belvedere Moorea

Moorea ...

… ist die kleine Schwesterinsel von Tahiti. Sie erwartet dich mit einer atemberaubenden Landschaft und dem einzigartigen Erlebnis, mit Buckelwalen zu schnorcheln. 

Moorea war unser erster Stopp und wir haben 7 Nächte auf der Insel verbracht.

Bora Bora

Bora Bora ...

… ist wohl die bekannteste Insel Französisch Polynesiens und der ganzen Südsee. Nirgends ist das Wasser so blau, die Unterwasserwelt so bunt und nirgends gibt es so viel Luxus. In meinem ausführlichen Bericht erfährst du alles über die Anreise, Ausflugstipps und wie du Bora Bora abseits der Luxusressorts erleben kannst. 

Auf Bora Bora haben wir 6 Nächte verbracht. 

Rangiroa ...

… wer sich einmal wie Robinson Crusoe fühlen möchte, muss nach Rangiroa kommen. Das kleine Atoll mitten im Meer gehört zu den Tuamotu Inseln. Dort kannst du das ursprüngliche Leben der Inselbewohner und völlige Abgeschiedenheit an menschenleeren, kilometerlange Strände erleben. Erfahre jetzt alles über die Anreise, Unterkunftstipps und Ausflüge auf Rangiroa.

4 Nächte verbrachten wir in diesem Paradies.

Tahiti ...

… die Hauptinsel der Gesellschaftsinseln wird oft unterschätzt und dient meist nur als Ausgangspunkt zu den kleineren Inseln. Doch wir haben uns total in die Insel verliebt. Mit ihren magischen Bergen, meterhohen Wellen und atemberaubenden Wasserfällen kann sie locker mit den anderen Inseln mithalten. Alle Surfer und Wanderer werden hier ihr Paradies finden. 

Auf Tahiti waren wir 3 Nächte.

Transportmittel auf Polynesien

Um von einer Insel zur anderen zu kommen, musst du meistens fliegen. Nur zwischen Tahiti und Moorea gibt es eine Fährverbindung. 

Auf den Inseln selbst unterscheidet es sich stark von der Insel. Öffentliche Verkehrsmittel gibt es nirgends. Möchtest du also viel von der Insel sehen, bietet sich ein Mietwagen an. Den kann ich dir für Tahiti und Moorea empfehlen. Für ganz kleine Inseln reicht oft ein Fahrrad. 

Anreise Bora Bora

Von Insel zu Insel mit dem Air Tahiti Pass

Wie schon erwähnt, kommst du am besten mit dem Flieger von Insel zu Insel. Dafür gibt es eine Fluggesellschaft: Air Tahiti. Air Tahiti bietet eine Reihe von verschiedenen Pässen an, um die Inseln von Tahiti bereisen zu können. Doch die Buchung ist nicht ganz einfach, da einige Punkte beachtet werden müssen.

Am Beispiel vom wohl beliebtesten Pass – den Bora Bora Pass – möchte ich dir alle wichtige Informationen zur Hand geben. Mit dem Bora Bora Pass kannst du Moorea, Huahine, Raiatea, Bora Bora und Maupiti innerhalb von 28 Tagen bereisen. Dabei muss die Route entweder in Tahiti (Papeete) oder auf Moorea beginnen. Sofern deine Reise in Moorea beginnt, so muss sie leider auch in Moorea enden. Du musst nicht alle der aufgezählten Inseln besuchen. 

Ein weiterer Punkt, den du beachten musst, ist, dass jede Insel nur einmal angeflogen werden darf – aber was heißt das? Zum Beispiel gibt es Flüge von Moorea nach Bora Bora mit einem Zwischenstopp in Raiatea – bei dem sich aber die Flugnummer nicht ändert. Somit wirst du das Flugzeug nicht verlassen. Damit darfst du später Raiatea gezielt anfliegen, um die Inseln zu entdecken. Auch Tahiti selbst darf bei jedem Pass nur einmal angeflogen werden. 

Eine Schwierigkeit bei der Buchung liegt auch darin, dass nicht jede Insel von jeder anderen beliebigen Insel erreichbar ist. Zudem werden manche Inseln nur an bestimmten Wochentagen angeflogen. Auf der Website von Air Tahiti findest du ein entsprechendes PDF zu den aktuellen Flugzeiten, somit kannst du sehen, an welchem Tag, zu welcher Uhrzeit und welche Inseln von deinem jeweiligen Abflugort angeboten werden. Anhand dieser Liste kannst du deine Route planen.

Mein Tipp: Lass dir Zeit bei der Planung. Fast alle Unterkünfte empfehlen, dass die Flüge zuerst gebucht werden müssen und danach die Unterkunft selbst, um Fehler in der Planung zu vermeiden. 

So viel Zeit solltest du für deine Polynesien Reise einplanen

Wir waren drei Wochen unterwegs. Da die Anreise ziemlich lang ist, würde ich auf jeden Fall mindestens drei Wochen empfehlen. Es bietet sich perfekt an, Französisch Polynesien mit Hawaii zu kombinieren. Wir haben das so gemacht, denn der Flug nach Hawaii dauert nur fünf Stunden.

Unterkünfte finden

Wir haben die meisten Unterkünfte über booking.com und Airbnb gebucht. Bei Airbnb gibt es wie immer auch spezielle Unterkünfte – wie zum Beispiel ein Segelboot. 

Auf jeder Insel gibt es Luxushotels mit over water bungalows. Es gibt aber auch auf jeder Insel – auch auf Bora Bora – wirklich preisgünstige Unterkünfte bei Einheimischen oder kleine Hotels. Meine Unterkunftsempfehlungen findest du im jeweiligen Reisebericht. 

Kosten für drei Wochen Französisch Polynesien

„Ist das nicht extrem teuer?“ Das ist meistens die erste Frage, die mir gestellt wird, wenn ich von Französisch Polynesien erzähle. Ja, es ist teuer, zumindest für uns. Aber, wenn ich es mit einigen unserer anderen Reisen vergleiche, ist es nicht wirklich teurer. Tansania, Hawaii und Namibia bewegen sich in ähnlichen Preisklassen. 


Am meisten Sparpotenzial gibt es bei den Flügen. Da wir während Corona gereist sind und unser Flug kurzfristig abgesagt wurde, mussten wir einen anderen Flug buchen, der rund 1500 € teurer war. Auch bei den Inlandsflügen kann man mit dem Air Tahiti Pass einiges sparen! Ebenso beim Essen lässt sich noch etwas sparen. Wir haben bis auf Tahiti nicht selbst gekocht und uns auch ein paar mal eine Nachspeise gegönnt. 

Kosten 3 Wochen Französisch Polynesien

Spartipps für deine Polynesien Reise

Selber kochen und Lebensmittel mitbringen! Lebensmittel sind sehr teuer in Französisch Polynesien, das liegt daran, dass fast alles importiert werden muss. Einmal essen gehen für zwei Personen sind locker 50 €, und da hat man nichts Besonderes. Es gibt viele Unterkünfte, die mit einer Küche ausgestattet sind, das lohnt sich finanziell auch richtig. Die Lebensmittelauswahl auf Polynesien ist vor allem auf den kleinen Inseln sehr beschränkt. Es bietet sich also an, Müsliriegel oder Pesto von Zuhause mitzunehmen. 

Ich glaube, es gibt keine sicherere Region, um zu trampen. Wir trampen normal nicht, nehmen aber gerne Reisende mit z. B. auf Hawaii oder in Chile. Auf Moorea haben wir es einfach mal ausprobiert und super gute Erfahrungen damit gemacht. Mehr dazu erfährst du in meinem Moorea Reisebericht.

Falls du mehrere Inseln einer Inselgruppe besuchen möchtest, lohnt sich der Air Tahiti Pass für die entsprechende Region. Damit sparst du richtig Geld.

Das sollte auf jeden Fall in deinen Koffer

Da Französisch Polynesien ein wahres Schnorchel-Paradies ist, würde ich dir empfehlen deine eigene Schnorchelausrüstung mitzubringen. Eine Maske und ein Schnorchel reicht. Flossen sind etwas umständlich zu transportieren und die meisten Touranbieter bieten dir kostenlos welche an. Am besten lässt du dich in einem Fachgeschäft beraten und kaufst ein hochwertiges Set (kostet etwa 80 €), damit hast du lange Freude. Für alle Brillenträger: es gibt auch Masken, bei welchen du dir Gläser mit Sehstärke einsetzen lassen kannst. 

Auch ein UV Shirt ist eine gute Investition. Das beugt fiese Sonnenbrände vor und hält dich im offenen Meer warm. 

Da du ziemlich viel Zeit auf dem Wasser verbringen wirst, ist ein wetbag eine gute Investition. Somit sind dein Handy, Kamera oder Klamotten sicher, falls doch mal was über Board gehen sollte oder eine hohe Welle alles nass macht. 

Gegen Seekrankheit helfen Reisekaugummis und Armbänder mit einem Kompressionsknopf. Diese findest du in der Apotheke oder im Internet. Tabletten gegen Übelkeit gibt es auch, die machen aber meistens sehr müde und wer will schon bei einem schönen Ausflug einschlafen?

Wo?

Auf Moorea in Französisch Polynesien

Time

Wann?

August bis Oktober

Endlich war es so weit. Seit 3 Monaten fieberte ich auf diesen Tag hin. Buckelwale live sehen… und nicht nur vom Boot aus, sondern im Wasser. Und dann saß ich mit anderen aufgeregten (zumindest gehe ich davon aus, ich meine, wie kann man da nicht aufgeregt sein) auf einem kleinen Boot auf dem Weg ins offene Meer. Noch so eine Sache. Ich war noch nie im offenen Meer schwimmen. Immer nur in Strandnähe und konnte den Boden sehen. Wir düsten mit atemberaubendem Blick auf die Insel Moorea Richtung Riffkante. Dort angekommen, begrüßte uns erstmal eine Schildkröte. Und dann waren wir da. Draußen im weiten Meer. Und nun hieß es warten. Warten auf die Wale. Durch ein Unterwassermikrofon können wir sie hören, wenn sie in der Nähe sind. Wobei Nähe relativ ist. Die Gesänge der Buckelwale kann man bis zu 30 Kilometer weit hören. In der Zwischenzeit erzählte unser Guide interessante Dinge über die sanften Riesen, die aufgrund Ihrer Sprünge zu den Akrobaten unter den Großwalen zählen. Und plötzlich erklingt der Gesang eines männlichen Buckelwales aus dem Mikro. Er ist auf der Suche nach einem Weibchen. Wir waren uns einig, dass er sich anhört wie Chubaka. 

Das war für uns das Signal. Schnorchel, Maske und Flossen an und rein ins Wasser. Möglichst sanft und leise – wir wollen den Wal ja nicht verschrecken oder stören. Doch wir hatten kein Glück, der Wal war nicht zu sehen. So ist das mit Wildtierbeobachtungen, man weiß nie, was einen erwartet. Das ist ja auch das aufregende daran. Natur ist immer unberechenbar. Also sind wir mit dem Boot ein bisschen weiter gefahren und haben wieder gewartet. 

Beim nächsten Wassergang sollten wir mehr Glück haben. Unser Guide zeigte uns den Weg und wir schwammen fleißig hinterher. Die Boote dürfen sich bis auf 150 Meter den Walen nähern, das wurde bei unserem Veranstalter auch eingehalten. Dadurch soll verhindert werden, dass die Tiere sich gestört fühlen. Das heißt auch, dass man den restlichen Weg schwimmend zurücklegen muss. Dabei ist wichtig, dass alle hinter dem Guide bleiben und keiner zu Alleingängen ausbricht. Schließlich gibt es neben den Walen auch noch Haie im offenen Meer. Diese schließen sich oft den Grindwalen an, da diese oft zu den Riesenkalmaren abtauchen und sie die Haie quasi zur Beute lotsen. Ein weiterer Grund ist, dass wir die Wale so wenig wie möglich stören möchten. 

Noch war nichts zu sehen. Nur ganz viel blau. Überall nichts. Kein Boden mehr. Nur noch gefühlte Schwerelosigkeit und ein Herzklopfen bis zum Hals. Schon allein dieses Gefühl im offenen, klaren und tiefblauen Nichts zu schwimmen war ein atemberaubendes Gefühl. Und plötzlich tauchte er auf. Zuerst nur ganz leicht zu sehen, dann immer deutlicher. 

Buckelwal im blauen Wasser. Schnorcheln mit Buckelwalen.

Der Buckelwal glitt elegant an uns vorbei. Man würde nie erwarten, dass dieses Tier bis zu 30 Tonnen wiegen kann. Der Wal drehte sich einmal und so schnell er aufgetaucht war, war er auch wieder weg. Was für ein unglaublicher Moment. 

Zurück auf dem Boot waren wir alle sprachlos von dieser unglaublichen Begegnung. Und es sollte nicht die letzte gewesen sein. Wir durften noch ein zweites Mal diesem friedlichen Tier begegnen. Nach einer kurzen Fahrt hörten wir erneut Töne aus dem Mikrofon. Jetzt waren wir schon geübt darin, die Ausrüstung anzulegen und fast lautlos vom Boot in das Wasser zu gleiten. Wieder schwammen wir unserem Guide hinterher. Und dann entdeckten wir den Riesen vor uns im tiefblauen Wasser. Ganz entspannt schwamm er an uns vorbei. Man traut sich kaum zu atmen so umgreifend ist dieses Gefühl. 

Buckelwal Moorea

Nach diesem unvergesslichen Erlebnis war die Gruppe auf dem Boot ganz still. Auf der Rückfahrt zur Insel bekamen wir noch Saft und frisch geschnittene Ananas zur Stärkung serviert. 

6 Fakten über Buckelwale:

            1. Die Einkerbungen und Farbe der Schwanzflosse der Buckelwale sind so individuell wie unser Fingerabdruck – Forscher können die Tiere so identifizieren und ihre Wanderungen dokumentieren.
            2. Ein Buckelwal kann bis zu 15 Meter lang werden. Das ist so lang wie ein Linienbus!
            3. Buckelwale sind echte Schwergewichte, sie können bis zu 30 Tonnen auf die Waage bringen. 
            4. Die weißen Flecken auf ihrem Körper sind Narben, die durch Seepocken entstehen. 
            5. Sie haben mit bis zu 5 m die längsten Flossen im ganzen Tierreich.  
            6. Die Form beim Sprung aus dem Wasser hat der Buckelwal seinen Namen zu verdanken.

Verantwortungsvoller Umgang mit dieser Begegnung

Die Natur ist unsere Lebensgrundlage und unser Zuhause, deshalb müssen wir sie schützen und erhalten. Vor allem bei Begegnungen mit Wildtieren ist deshalb ein respektvoller Umgang Voraussetzung. Wir sind schließlich Gast in Ihrem Lebensraum. Deshalb ist es wichtig, dass man bei der Auswahl von Ausflugsanbietern und Reiseunternehmen immer genau hinsieht und sich vor der Buchung informiert. Das dient am Ende auch dem eigenen Erlebnis. 

Wir haben unsere Tour mit Moorea Ocean Tours gemacht und können es wärmstens weiterempfehlen! Alles war super organisiert und der Guide hatte viel Wissen über die Wale. Er hat uns mehrmals erklärt, wie wir ins Wasser gehen müssen und wie wir uns im Wasser verhalten müssen. Auch der vorgeschriebene Mindestabstand zum Wal wurde sowohl auf dem Boot als auch beim Schnorcheln eingehalten. Wir hatten jederzeit das Gefühl, dass dieser Touranbieter sich seiner Verantwortung bewusst ist und respektvoll mit der Natur umgeht.